Inklusive 2-monatigem Selbsttest
Lukas Kalkstemmer (30) | Gesundheits-Redakteur | 19.12.2025
Seit zwei Jahren fühlt sich mein Leben an wie Chaos in Dauerschleife.
Ich bin nicht dumm. Ich bin nicht faul, ABER…
…Ich fange Sachen an. Bringe sie nie zu Ende.
Ich will fokussiert arbeiten. Aber jede Kleinigkeit lenkt mich ab.
Ich sitze in Meetings und kann nicht stillsitzen. Mein Fuß wippt. Meine Hände zappeln.
Ich plane meinen Tag. Vergesse trotzdem wichtige Termine.
Ich will produktiv sein. Bin aber nach zwei Stunden komplett erschöpft.
Mein Kopf ist ständig laut. Tausend Gedanken gleichzeitig. Aber keiner davon zu Ende gedacht.
Nach einer gewissen Zeit schoss mir immer wieder dieser eine Gedanke durch den Kopf:
„Stimmt etwas mit meinem Gehirn nicht?“
Eines Mittwoch Abends saß ich da.
Völlig erschöpft vom Kampf gegen mich selbst.
Ich öffnete Google und tippte mit zitternden Fingern:
Ich drückte Enter.
Und was ich dann las, ließ mein Herz rasen:
✅ Probleme, Aufgaben zu Ende zu bringen
✅ Leicht ablenkbar
✅ Vergesslich
✅ Zappelig, kann nicht stillsitzen
✅ Innere Unruhe
✅ Impulsivität
✅ Stimmungsschwankungen
✅ Prokrastination
Ich machte einen Online-Test.
„ADHS-Wahrscheinlichkeit: 78%“
Ich saß vor meinem Laptop und dachte:
Ich wollte nicht sofort zum Arzt. Also versuchte ich, es selbst zu lösen.
Ich tat alles, was man „tun soll“.
Aber nichts änderte sich.
Ich fühlte mich hilflos. Verloren.
Es war ein Montagmittag. Mittagspause in der Büroküche.
Ich war frustriert. Wieder einen halben Tag verschwendet. Wieder nichts geschafft.
Mein Kollege David saß am Tisch. Vor ihm: Eine dampfende Tasse und eine Packung mit der Aufschrift „MYNDT“.
„Was trinkst du da?“
„Mushroom Coffee. Von MYNDT.“
Ich runzelte die Stirn.
„Pilz-Kaffee?!“
David lehnte sich zurück.
„Klingt komisch, ich weiß. Aber Kaffee hat mich früher kaputt gemacht. Konnte nicht stillsitzen. Konnte mich nicht konzentrieren. Dachte, ich hätte ADHS.“
„WAS?! Und? Hast du ADHS?“
„Nein. Ich hatte eine chronische Koffein-Überdosis.“
Ich starrte ihn an.
„Koffein Überdosis?“
David nickte.
„Ganz genau, ich habe jeden Tag 2-5 Tassen getrunken.“
„Lukas, zu viel Koffein verursacht fast die gleichen Symptome wie ADHS. Innere Unruhe, Zappeligkeit, Konzentrationsprobleme – Alles.“
„Aber Kaffee hilft mir doch, mich zu fokussieren.“
„Bei zu viel Kaffee kippt es. Dein Nervensystem ist permanent überstimuliert. Du kannst nicht fokussieren, weil dein Gehirn überladen ist.“
Das saß.
In dieser Nacht googelte ich:
„Koffein Symptome“
Was ich fand, erschütterte mich.
Koffein stimuliert dein Gehirn.
Kurzfristig gut. Du bist wach, fokussiert.
Das führt zu:
⚡️ Gedankenrasen ohne Richtung
⚡️ Unfähigkeit, sich zu fokussieren
⚡️ Ständige Nervosität
⚡️ Innere Unruhe
⚡️ Teilweise Herzrasen
Studien zeigen: Viel Koffein verschlechtert die kognitive Kontrolle – genau wie bei ADHS.
Ich las das und dachte: „Das bin ich. 1 zu 1.“
Durch Koffein werden Stresshormone ausgeschüttet.
Dein Körper denkt: „Gefahr! Ich muss bereit sein!“
Das führt zu:
Das ist kein ADHS. Das ist Koffein im Übermaß.
Wie schon erwähnt, erhöht Koffein den Cortisolspiegel (Stresshormone).
Das hat jedoch noch weitere Folgen.
Bei chronischem Koffeinkonsum:
⚡️ Erhöhte Reizbarkeit
⚡️ Stimmungsschwankungen
⚡️ Impulsive Reaktionen
⚡️ Emotionale Dysregulation
Nach dem Koffein-Peak (60-90 Min) kommt der Crash.
Adenosin flutet zurück ins Gehirn → mentale Trägheit.
Das führt zu:
⚡️ Starker Müdigkeit
⚡️ Vergesslichkeit
⚡️ Konzentrationsproblemen
Und dann trinkst du den nächsten Kaffee. Der Kreislauf beginnt von vorne.
Koffein wirkt sich außerdem sehr negativ auf deinen Tiefschlaf aus.
Auch wenn du den letzten Kaffee viele Stunden vor dem Schlafengehen trinkst.
Schlechter Schlaf führt dann wiederum zu:
⚡️ Noch schlechterer Konzentration
⚡️ Noch mehr Impulsivität
⚡️ Noch mehr Vergesslichkeit
Ein Teufelskreis.
Ich saß vor meinem Laptop und las Studie um Studie.
Und plötzlich ergab alles Sinn.
Meine Unruhe? Koffein-Überstimulation.
Meine Zappeligkeit? Sympathisches Nervensystem im Overdrive.
Meine Vergesslichkeit? Koffein-Crash.
Meine Stimmungsschwankungen? Erhöhtes Cortisol.
Ich hatte jahrelang gedacht, ich hätte ADHS.
Aber ich hatte ein Koffein-Problem.
David hatte mir in dem oben erwähnten Gespräch MYNDT empfohlen.
Er riet mir, den Kaffee eine Weile vollständig wegzulassen und dafür jeden Tag eine Tasse MYNDT zu trinken.
Ihr erinnert euch…dieser Mushroom Coffee, von dem David gesprochen hatte.
Ich war skeptisch. Sehr skeptisch.
„Pilze im Kaffee? Das klingt nach Hippie-Esoterik.“
„Und fast komplett ohne Koffein? Dann bin ich doch noch müder!“
Aber ich war auch verzweifelt.
Also bestellte ich mir eine Packung MYNDT Coffee.
Ich wagte den kalten Entzug. Keinen Kaffee mehr. Nur noch MYNDT. Wie sollte ich das überleben?
Woche 1: „Der Entzug und die erste Überraschung“
Ehrlich gesagt erwartete ich nichts.
Die ersten Tage passierte auch nichts. Der Geschmack war ganz gut – fast wie Kaffee, nur einen Hauch erdiger. Aber eine Wirkung? Fehlanzeige.
Der Kaffee fehlte mir schon ein bisschen.
Aber dann, nach 4 Tagen, fiel mir etwas auf.
Morgens stand ich auf, ohne diesen Nebel im Kopf. Bei der Arbeit konnte ich mich fokussieren – zwei, manchmal drei Stunden am Stück. Keine ständige Ablenkung mehr.
War das Zufall? Einbildung?
Woche 3: „Mein Kopf kann ausruhen“
Nach zwei Wochen war es eindeutig.
Ich saß abends auf der Couch und merkte: Ich war ruhig. Nicht dieses nervöse Gefühl. Nicht dieses Gedankenrasen. Einfach…ruhig.
Und das Beste: Ich konnte abends abschalten. Einfach dasitzen. Einen Film schauen. Mit meiner Freundin reden, ohne dass mein Kopf woanders war.
Woche 5: „Der Entzug und die erste Überraschung“
Nach 5 Wochen sagte sie zu mir: „Du wirkst so viel entspannter. Irgendwas ist anders.“
Sie hatte recht.
Ich hatte kein ADHS. Ich hatte nur zu viel Kaffee getrunken. Jahrelang.
Woche 8: „Mein neues Ich“
✅ Morgens: Wache entspannt auf. Natürlich ist aufstehen immer noch anstrengend, aber ich fühle mich erholt.
✅ Tagsüber: Energie, aber ohne Nervosität. Klarheit statt Chaos.
✅ Abends: Kann abschalten. Entspannen. Genießen.
✅ Nachts: Schlafe tief und ohne aufzuwachen.
✅ Emotional: Ruhig. Ausgeglichen. Kaum Stimmungsschwankungen mehr.
✅ Mental: Kopf ist klar. Brain Fog ist weg.
Ich bin erleichtert. Unfassbar erleichtert.
Kein ADHS. Kein Leben voller Symptome. Es war meine Koffeinsucht – und MYNDT war die Lösung.
Ob MYNDT bei jedem so krass wirkt? Keine Ahnung. Bei mir war es ein Game-Changer.
Der Verzicht auf normalen Kaffee? Anfangs komisch, aber schnell vergessen. MYNDT schmeckt ähnlich genug, sodass ich nichts vermisse.
Ich bleibe dabei. Definitiv.
Nach meiner Transformation wollte ich verstehen: Warum funktioniert das?
Ich wollte den Mechanismus verstehen.
Also recherchierte ich.
MYNDT Coffee enthält nur etwa 1/7 des Koffeins von normalem Kaffee.
Das bedeutet:
Und hier wird es richtig spannend.
MYNDT enthält 5 kraftvolle Adaptogene – 4 Vitalpilze + Ashwaganda.
Adaptogene sind natürliche Substanzen, die deinem Körper helfen, besser auf Stress zu reagieren.
Ashwagandha ist ein klassisches Adaptogen aus der ayurvedischen Medizin.
Studien zeigen: Ashwagandha kann Cortisol (das Stresshormon) signifikant senken.
Das bedeutet: Es balanciert die kleine Menge Koffein in MYNDT perfekt aus.
Du bekommst die Wachheit – aber ohne den Stress.
Reishi ist ein klassischer Adaptogen-Pilz – er hilft dem Körper, besser auf Stress zu reagieren.
Quellen:
Chaga ist bekannt für seine antioxidative Kapazität. Er schützt Zellen vor oxidativem Stress, was mentale Klarheit fördern kann.
Leider gibt es bislang noch sehr wenige Forschungsergebnisse zu Chaga, ich habe jedoch sehr viele Erfahrungsberichte gefunden, die sich mit den Hypothesen der Forschung decken.
Quelle:
Lion’s Mane ist der Star, wenn es um kognitive Leistung geht.
Quellen:
Docherty S, Doughty FL, Smith EF. The Acute and Chronic Effects of Lion’s Mane Mushroom Supplementation on Cognitive Function, Stress and Mood in Young Adults: A Double-Blind, Parallel Groups, Pilot Study. Nutrients. 2023;15(22):4842. Published 2023 Nov 20. doi:10.3390/nu15224842
Contato AG, Conte-Junior CA. Lion’s Mane Mushroom (Hericium erinaceus): A Neuroprotective Fungus with Antioxidant, Anti-Inflammatory, and Antimicrobial Potential-A Narrative Review. Nutrients. 2025;17(8):1307. Published 2025 Apr 9. doi:10.3390/nu17081307
Cordyceps unterstützt die Energieproduktion auf zellulärer Ebene – für konstante mentale Leistungsfähigkeit ohne Crash.
Was Cordyceps bringt:
Quellen:
Normaler Kaffee = Viel Koffein allein = Überstimulation + Cortisol + Crash
MYNDT Coffee = Wenig Koffein + 5 Adaptogene = Ausgeglichenheit + Fokus
Als ich anfing, über MYNDT zu recherchieren, stieß ich auf unzählige Foren, Beiträge und Berichte:
"Ich dachte, ich hätte ADHS. Aber es war echt nur Kaffee!"
Matze F.
“3 Wochen nachdem ich mit MYNDT startete, gingen die Symptome meines selbst diagnostizierten ADHS stark zurück. Mittlerweile spüre ich fast gar keine Unruhe und Nervosität mehr im Alltag.”
Simone E.
"Seit ich auf MYNDT umgestiegen bin, kann ich endlich wieder gut schlafen."
Simon H.
"Mein ADHS-Verdacht ist weg. Ich war nur überstimuliert."
Elias P.
⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️MYNDT hat auch im Netz über 4,8 von 5 Sternen – und die Bewertungen sind erstaunlich.
Ich weiß, wie frustrierend es ist, wenn nichts hilft.
Ich weiß, wie verzweifelt man wird, wenn man denkt: „Stimmt etwas nicht mit mir nicht?“
Ich war da.
Aber lass mich dir sagen:
Es ist vielleicht gar nicht ADHS.
Es könnte einfach der Kaffeekonsum sein.
Jeder Inhaltsstoff wurde gezielt ausgewählt – basierend auf Studien zur Stressregulation und kognitiven Funktion.
1 Löffel in warmes oder kaltes Wasser, Milch oder Pflanzendrink.
Umrühren. Fertig.
Perfekt für hektische Morgende.
MYNDT Coffee schmeckt zu 95% wie normaler Kaffee – ganz leicht erdig, aber angenehm.
Nach ein paar Tagen gewöhnt man sich daran – und vermisst den damals geliebten Kaffee nicht mehr.
MYNDT bietet eine 30-Tage-Geld-zurück-Garantie.
Wenn es nicht hilft, kannst du es zurückschicken und bekommst dein Geld zurück.
Keine Fragen. Kein Drama.
Du gehst null Risiko ein.
Die Gründer von MYNDT sind auf mich aufmerksam geworden und fanden es echt stark, dass ich in meinen Blogs so hinter dem Produkt stehe, weshalb sie mir für meine Community ein besonderes Angebot gemacht haben. Jeder, der über mich bei MYNDT 2 Packungen kauft, bekommt eine weitere Packung GRATIS dazu. Du kannst dir also den 3 Monats Vorrat so günstig sichern, wie sonst nie.
Wenn du das hier liest, kennst du dieses Gefühl:
✅ Konzentrationsschwäche
✅ Prokrastination
✅ Dauerstress ohne klaren Grund
✅ Starke Stimmungsschwankungen
✅ Brain Fog, der nicht weggeht
✅ Das Gefühl: „Ich bin nicht mehr ich selbst“
Ich war da. Jahrelang.
Und ich sage dir:
Es gibt einen Ausweg.
Du musst dir keine selbst diagnostizierte ADHS Krankheit einreden.
Du musst nicht mit diesem Zustand leben.
Probiere MYNDT aus.
Gib deinem Körper eine Chance, ohne Dauerstress zu funktionieren.
Das Schlimmste, was passieren kann?
Es funktioniert nicht für dich und du bekommst dein Geld zurück.
Das Beste, was passieren kann?
Du findest – wie ich – endlich die Lösung, nach der du so lange gesucht hast.
✅ 30-Tage-Geld-zurück-Garantie
✅ Kostenloser Versand
✅ 4,8/5 Sterne Bewertung
Achtung: MYNDT ist regelmäßig ausverkauft. Wenn es gerade verfügbar ist, solltest du nicht lange zögern.
Es schmeckt zu 95% genau wie Kaffee – etwas anders, aber super gut!
Ja! Durch die geringe Menge Koffein (aus dem Kakao) und die adaptogenen Pilze bekommst du einen sanften, gleichmäßigen Energie-Boost – ohne Crash, ohne Zittern.
Die meisten berichten von ersten Verbesserungen innerhalb der ersten Woche. Für nachhaltige Ergebnisse empfehle ich 6-8 Wochen.
Ganz einfach: 1 Löffel in warmes oder kaltes Wasser, Milch oder Pflanzendrink. Umrühren. Fertig! Du kannst es auch mit etwas Honig oder Zucker süßen, wenn du magst.
Wenn du die Pilze pur essen würdest, würden sie nicht besonders gut schmecken, als Beimischung im Kaffee schmeckst du – wenn überhaupt – einen ganz leicht erdigen Geschmack, den viele sogar gut finden.
Absolut! Da MYNDT nur wenig Koffein enthält, kannst du es auch am Nachmittag oder Abend genießen, ohne dass es deinen Schlaf stört.
Lukas Kalkstemmer (30) arbeitet in einer Marketing-Agentur in Hamburg und schreibt aus eigener Erfahrung über mentale Gesundheit, Fokus und Produktivität. Nachdem er jahrelang unter ADHS-ähnlichen Symptomen litt und herausfand, dass die Ursache sein übermäßiger Kaffeekonsum war, hat er es sich zur Mission gemacht, anderen Menschen zu helfen, die mit ähnlichen Problemen kämpfen. Seine Artikel basieren auf persönlichen Erfahrungen, wissenschaftlicher Recherche und dem ehrlichen Wunsch, Lösungen zu teilen, die wirklich funktionieren.
Disclaimer: Die in diesem Artikel dargestellten Informationen dienen ausschließlich zu Informationszwecken und ersetzen nicht die professionelle medizinische Beratung, Diagnose oder Behandlung. Konsultiere immer einen qualifizierten Arzt oder Gesundheitsdienstleister bei Fragen zu deiner Gesundheit oder vor Beginn einer Nahrungsergänzung. Die Ergebnisse können individuell variieren.
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