Inklusive 8-wöchigem Selbsttest
Sarah Lindner (32) | Marketing Managerin & Mama | 03.02.2026
Es war 15 Uhr an einem gewöhnlichen Dienstagnachmittag.
Ich starrte auf meinen Bildschirm.
Ein wichtiges Kundenpräsentation. Deadline morgen früh. Und ich?
Ich konnte keinen klaren Gedanken fassen.
Mein Kopf fühlte sich an wie Watte. Jeder Satz in meiner Präsentation musste ich dreimal überarbeiten. Meine Augen brannten. Meine Konzentration? Verschwunden nach maximal 10 Minuten.
Und das Schlimmste: Ich hatte bereits 4 Tassen Kaffee intus.
Normalerweise sollte Koffein mich wach machen. Fokussiert. Produktiv.
Aber stattdessen fühlte ich mich nervös, unruhig und gleichzeitig unglaublich erschöpft.
„Was stimmt nicht mit mir?“
Diese Frage stellte ich mir fast täglich.
Ich bin Sarah. 32 Jahre alt. Marketing Managerin und Mama einer 4-jährigen Tochter.
Klingt nach einem erfüllten Leben, oder?
War es mal.
Aber in den letzten zwei Jahren wurde mein Leben zur kognitiven und emotionalen Zerreißprobe.
6:00 Uhr – Aufwachen (von meiner Tochter geweckt)
Ihr fröhliches „Mama, aufstehen!“ fühlt sich an wie ein Eimer Eiswasser, der über meinen Kopf geschüttet wird. Ich bin wie gerädert. Brain Fog vom ersten Moment an.
6:30 Uhr – Erste Tasse Kaffee
Während ich meiner Tochter das Frühstück mache, schlürfe ich meinen ersten Kaffee.
„Das wird mich wach machen.“
Für 20 Minuten fühle ich mich besser. Dann: Nichts.
9:00 Uhr – Zweite Tasse Kaffee (im Büro)
Ich sitze am Schreibtisch. Versuche zu arbeiten. Aber meine Gedanken springen wie ein hyperaktiver Affe von Ast zu Ast.
Email checken. WhatsApp öffnen. Präsentation anfangen. Browser-Tab wechseln. Was wollte ich nochmal machen?
11:30 Uhr – Dritte Tasse Kaffee
Meine Hände zittern leicht. Mein Herz rast. Aber fokussieren? Unmöglich.
Eine Kollegin fragt: „Alles okay bei dir?“ Ich nicke. Aber nichts ist okay.
14:00 Uhr – Vierte Tasse Kaffee
Ich habe in 5 Stunden vielleicht 45 Minuten wirklich produktiv gearbeitet.
Der Rest? Prokrastination. Ablenkung. Innere Unruhe.
16:30 Uhr – Fünfte Tasse Kaffee (+ absolute Verzweiflung)
Ich hole meine Tochter vom Kindergarten ab. Ich bin gereizt. Ungeduldig.
Sie erzählt mir freudig von ihrem Tag – und ich kann nicht richtig zuhören.
Ich schäme mich dafür.
21:00 Uhr – Bett
Totmüde. Aber mein Kopf? Läuft auf Hochtouren.
Ich kann nicht abschalten. Gedanken rasen. Schuldgefühle wegen meiner schlechten Laune heute.
Ich wälze mich hin und her.
3:00 Uhr – Aufwachen
Mitten in der Nacht. Hellwach. Ängstlich. Herzrasen.
„Schaffe ich morgen die Deadline?“
„Bin ich eine schlechte Mutter?“
Eine Stunde später schlafe ich wieder ein.
Und der nächste Tag? Exakt das Gleiche.
„Bin ich einfach nicht gut genug?“
„Schaffen andere Mütter das auch nicht – oder bin nur ich so überfordert?“
„Bin ich eine schlechte Mutter, weil ich so gereizt und abwesend bin?“
„Habe ich vielleicht eine chronische Erkrankung? Burnout? Hormone?“
„Wird mein Chef irgendwann merken, dass ich nur noch auf Autopilot laufe?“
„Verdient meine Tochter nicht eine präsente, fröhliche Mama?“
Ich probierte alles aus:
✅ Produktivitäts-Apps & Bullet Journaling
✅ Pomodoro-Technik
✅ Meditation & Achtsamkeitsübungen
✅ Supplements (Magnesium, B-Vitamine, Eisen, Omega-3)
✅ Mehr Schlaf versuchen
✅ Yoga am Morgen
Nichts half.
Zumindest nicht nachhaltig.
Die Schuldgefühle wurden nur noch schlimmer.
Ich war in einem Café in der Münchner Innenstadt. Kurze Mittagspause zwischen Meetings.
Am Nachbartisch saß eine Frau, Anfang 30, entspannt, fokussiert, lächelnd.
Neben ihr: Eine Tasse mit einer seltsamen braunen Flüssigkeit.
Sie schaute auf – und plötzlich erkannte ich sie.
Lisa. Meine beste Freundin aus Studienzeiten.
Wir hatten uns fast ein Jahr nicht gesehen.
„Sarah! Oh mein Gott, was für ein Zufall!“
Wir umarmten uns. Setzten uns zusammen.
Und dann fiel mir ihre Tasse auf.
„Was trinkst du da? Sieht aus wie Kaffee, aber irgendwie anders.“
Sie lächelte.
„Das ist Mushroom Coffee. Von MYNDT.“
„Pilzkaffee?! Das klingt… merkwürdig.“
„Ja, dachte ich auch. Bis ich merkte, dass normaler Kaffee mich kaputtmacht.“
Ich starrte sie an. Lisa sah so anders aus als beim letzten Mal.
Entspannt. Klar. Präsent.
Beim letzten Treffen hatte sie genauso ausgesehen wie ich jetzt: Erschöpft. Gehetzt. Am Ende.
„Was meinst du mit ‚kaputtmacht‘?“
Lisa lehnte sich zurück.
„Sarah, ich trank jeden Tag 4-5 Tassen Kaffee. Genau wie du, wenn ich mich richtig erinnere.“
Ich nickte beschämt. Sie wusste es.
„Ich dachte, der Kaffee hilft mir. Aber in Wahrheit war er das Problem. Mein Nervensystem war komplett überlastet.“
„Und? Hat sich was geändert?“
Lisa nickte. Und was sie mir dann erzählte, veränderte mein Leben.
„Nach 6 Wochen mit MYNDT war ich ein anderer Mensch. Keine Erschöpfung mehr. Kein Brain Fog. Keine Stimmungsschwankungen. Ich kann wieder klar denken. Und das Beste: Ich bin wieder eine geduldige Mama.“
Bei dem letzten Satz brach ich fast in Tränen aus.
„Du auch? Die Ungeduld mit den Kindern?“
„Jeden Tag. Ich schämte mich so dafür. Bis ich verstand: Es war nicht ich. Es war das Koffein.“
Nach meinem Gespräch mit Lisa googelte ich die ganze Nacht.
Was ich fand, erschütterte mich.
Fakt: Die durchschnittliche Tasse Kaffee enthält 80-120mg Koffein.
4 Tassen = 320-480mg Koffein pro Tag.
Die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) empfiehlt maximal 400mg pro Tag für gesunde Erwachsene.
Aber: Das ist die Obergrenze – nicht die optimale Dosis.
Studien zeigen: Bei chronisch hohen Koffein-Dosen (>300mg täglich) treten folgende Symptome auf:
⚠️ Überstimulation des zentralen Nervensystems
→ Gedankenrasen, Nervosität, innere Unruhe
⚠️ Erhöhtes Cortisol (Stresshormon)
→ Dauerstress, Reizbarkeit, Stimmungsschwankungen
⚠️ Adenosin-Blockade → Rebound-Effekt
→ Nach dem Koffein-Peak: Brain Fog, Erschöpfung, Konzentrationsverlust
⚠️ Gestörter Tiefschlaf
→ Selbst 6 Stunden vor dem Schlafen konsumiertes Koffein reduziert die Schlafqualität massiv
⚠️ Toleranzentwicklung
→ Du brauchst immer mehr Kaffee für den gleichen Effekt
Quelle: Gardiner C, et al. (2023). The effect of caffeine on subsequent sleep: A systematic review and meta-analysis. Sleep Med Rev.
Hier ist, was in deinem Gehirn passiert:
Phase 1: Der Koffein-Kick (0-60 Minuten)
Koffein blockiert Adenosin-Rezeptoren (das „Müdigkeits-Molekül“).
Du fühlst dich wach. Fokussiert. Energiegeladen.
Phase 2: Der Peak (60-90 Minuten)
Maximale Koffein-Konzentration im Blut.
Alles fühlt sich gut an.
Phase 3: Der Crash (90-180 Minuten)
Koffein lässt nach. Adenosin flutet zurück – mit voller Wucht.
Das Gehirn ist überwältigt von angestauter Müdigkeit.
Brain Fog. Erschöpfung. Konzentrationsverlust.
Phase 4: Der nächste Kaffee
Du trinkst den nächsten Kaffee, um den Crash zu bekämpfen.
Aber das Problem: Das Adenosin stapelt sich weiter.
Der nächste Crash wird noch härter.
So entsteht die Koffein-Abhängigkeit.
Du trinkst nicht mehr Kaffee, um produktiv zu sein.
Du trinkst Kaffee, um dich nicht komplett erschöpft zu fühlen.
Eine bahnbrechende Studie von Stepan et al. (2021) untersuchte die Auswirkungen von Koffein auf kognitive Fähigkeiten.
Ergebnis:
Koffein hilft bei einfachen Aufgaben (Wachheit, Reaktionsgeschwindigkeit).
Aber: Bei komplexen kognitiven Aufgaben (kritisches Denken, Problemlösung, kreative Arbeit) verschlechtert zu viel Koffein die Leistung.
Warum?
Überstimulation → Das Gehirn ist im Stress-Modus → Präfrontaler Kortex (für Fokus zuständig) wird gehemmt.
Du fühlst dich wach. Aber du kannst nicht klar denken.
Quelle: Stepan ME, et al. (2021). Caffeine selectively mitigates cognitive deficits caused by sleep deprivation. J Exp Psychol Learn Mem Cogn.
Hier ist das Problem: Kaffee allein ist schon belastend.
Aber in Kombination mit diesen Faktoren wird es zum kognitiven Albtraum:
🔴 Chronischer Schlafmangel
Koffein bekämpft die Symptome – aber nicht die Ursache. Du fühlst dich wach, aber dein Gehirn regeneriert nicht.
🔴 Dauerstress (Job, Privatleben, Finanzen)
Koffein erhöht Cortisol. Stress erhöht Cortisol. Dein Körper ist im permanenten Alarmmodus.
🔴 Schlechte Ernährung (Zucker, Fast Food)
Blutzuckerspikes + Koffein = Noch härtere Crashes.
🔴 Zu wenig Bewegung
Koffein ohne körperliche Entladung = Nervöse Energie, die sich anstaut.
🔴 Social Media & digitale Überstimulation
Dein Gehirn ist bereits überreizt – Koffein macht es noch schlimmer.
🔴 Alkohol am Abend
Versuch, runterzukommen nach einem Koffein-Tag. Zerstört die Schlafqualität noch mehr.
🔴 Genetische Faktoren (CYP1A2-Gen)
Manche Menschen verstoffwechseln Koffein langsamer. Sie brauchen Stunden länger, um es abzubauen.
Ich saß in meinem Wohnzimmer.
Meine Tochter schlief endlich. Es war 22 Uhr. Ich war erschöpft, aber mein Kopf drehte durch.
Und plötzlich machte es klick.
Ich hatte kein Burnout.
Ich hatte keine Schilddrüsenunterfunktion.
Ich hatte kein hormonelles Problem.
Ich hatte eine Koffein-Überdosis.
Jahrelang hatte ich versucht, Müdigkeit mit mehr Kaffee zu bekämpfen.
Aber Kaffee war die Ursache – nicht die Lösung.
Mein Körper schrie nach Erholung.
Und ich gab ihm immer mehr Stimulans.
Die Gereiztheit gegenüber meiner Tochter?
Die Stimmungsschwankungen?
Die Schlaflosigkeit?
Die innere Unruhe?
Alles Koffein.
Am nächsten Morgen schrieb ich Lisa eine WhatsApp.
„Können wir uns nochmal treffen? Ich muss mehr über diesen Pilzkaffee wissen.“
Sie antwortete sofort: „Komm heute Nachmittag vorbei. Ich geb dir eine Packung mit.“
Ich fuhr zu ihr. Sie machte mir eine Tasse MYNDT.
„Probier es aus. Zwei Wochen. Kein normaler Kaffee mehr. Nur MYNDT.“
Ich war skeptisch.
„Pilzkaffee? Ohne richtiges Koffein? Dann bin ich doch noch müder!“
Lisa lächelte. „Das dachte ich auch. Aber dein Körper braucht keine Überstimulation. Er braucht Balance.“
„Und wenn es nicht funktioniert?“
„Dann bist du genau da, wo du jetzt bist. Aber was, wenn es doch funktioniert?“
Ich nahm die Packung. Ging nach Hause zu meiner Tochter.
Und startete mein Experiment.
Ich wagte den kalten Entzug. Keinen Kaffee mehr. Nur noch MYNDT. Wie sollte ich das überleben?
Woche 1: „Der Entzug und die erste Überraschung“
Tag 1-3:
Beim Aufstehen hatte ich ein mulmiges Gefühl…der erste Tag ohne Kaffee seit Jahren.
Ich ging in die Küche und machte mir eine Tasse MYNDT. Es schmeckte gut – ähnlich wie normaler Kaffee, nur etwas milder, leicht erdig.
Der erwartete Koffeinkick blieb aus…aber irgendwie fühlte ich mich gelassener. Ohne dabei müde zu sein.
Tag 4-7:
Ich wachte morgens auf und fühlte mich…ausgeruhrt?
Das erste Mal seit Monaten.
Tagsüber: Keine extreme Energie. Aber auch kein Crash.
Einfach… stabil.
Woche 2: „Moment mal…funktioniert das etwa?“
Tag 8-14:
Ich arbeitete an einem Artikel.
Normalerweise: 20 Minuten Fokus, dann Ablenkung.
Dieses Mal: 90 Minuten durchgehend konzentriert.
Kein Zappeln. Keine innere Unruhe. Keine Ablenkung.
Meine Gedanken waren klar. Strukturiert.
Ich konnte Sätze schreiben, ohne sie dreimal zu überarbeiten.
Woche 3: „Das Gehirn erwacht aus dem Nebel“
Tag 15-28:
Der Brain Fog war weg. Komplett.
Ich wachte morgens auf – bevor meine Tochter mich weckte – und fühlte mich frisch.
Tagsüber: Konstante, gleichmäßige Energie. Kein Peak, kein Crash.
Einfach… Klarheit.
Ich erledigte Aufgaben, die ich seit Wochen vor mir hergeschoben hatte.
Emails. Rechnungen. Projekte.
Aber das Wichtigste:
Ich war wieder geduldig mit meiner Tochter.
Wenn sie morgens trödelte beim Anziehen – kein Problem.
Wenn sie abends nicht ins Bett wollte – ich blieb ruhig.
Zum ersten Mal seit Monaten fühlte ich mich wie eine gute Mutter.
Mein Mann sagte: „Du bist so viel entspannter. Was ist passiert?“
Ich erzählte ihm von MYNDT.
Er war skeptisch. Aber er konnte den Unterschied sehen.
Woche 7-8: „Die kognitive Transformation“
Tag 43-56:
Ich konnte es nicht mehr leugnen.
MYNDT hatte mein Leben verändert.
Morgens: Wache erholt auf. Kein Nebel im Kopf.
Tagsüber: Konstante Energie. Fokus auf Abruf. Kein Crash.
Abends: Kann abschalten. Entspannen. Genießen.
Nachts: Schlafe tief. Wache nicht mehr mitten in der Nacht auf.
Emotional: Ausgeglichen. Kaum Stimmungsschwankungen.
Mental: Klar. Kreativ. Produktiv.
Nach 8 Wochen war ich nicht mehr derselbe Mensch.
Nach meiner Transformation wollte ich verstehen: Wie funktioniert das?
Ich recherchierte wochenlang.
Hier ist, was ich herausfand:
MYNDT Coffee enthält nur etwa 1/7 des Koffeins von normalem Kaffee.
Normaler Kaffee: 80-120mg Koffein pro Tasse
MYNDT Coffee: ~15-20mg Koffein pro Tasse (aus Kakao)
Das bedeutet:
✅ Sanfte Wachheit – ohne Nervosität
✅ Kein Cortisol-Spike – kein Dauerstress
✅ Kein Crash – kein Adenosin-Rebound
✅ Besserer Schlaf – Koffein ist nach wenigen Stunden abgebaut
Und hier wird es richtig spannend.
MYNDT enthält 5 kraftvolle Adaptogene – 4 Vitalpilze + Ashwaganda.
Adaptogene sind natürliche Substanzen, die deinem Körper helfen, besser auf Stress zu reagieren.
Was die Wissenschaft sagt:
Ashwagandha senkt Cortisol (Stresshormon) signifikant (Chandrasekhar et al., 2012).
Was das bedeutet:
→ Reduzierter Stress trotz leichter Koffein-Stimulation
→ Ausgeglichenheit statt Nervosität
→ Bessere Schlafqualität
Quelle: Chandrasekhar K, et al. (2012). A prospective, randomized double-blind, placebo-controlled study of safety and efficacy of ashwagandha root in reducing stress and anxiety in adults. Indian J Psychol Med.
Was die Wissenschaft sagt:
Reishi hat adaptogene Eigenschaften und verbessert die Schlafqualität nachweislich (Yao et al., 2021).
Was das bedeutet:
→ Bessere Stressresistenz
→ Tieferer, erholsamer Schlaf
→ Reduzierte Entzündungen im Nervensystem
Quelle: Yao C, et al. (2021). Ganoderma lucidum promotes sleep through a gut microbiota-dependent and serotonin-involved pathway in mice. Scientific Reports.
Was die Wissenschaft sagt:
Chaga hat eine extrem hohe antioxidative Kapazität und wirkt entzündungshemmend (Venturella et al., 2021).
Was das bedeutet:
→ Schutz vor oxidativem Stress
→ Reduzierte mentale Ermüdung
→ Verbesserte allgemeine Vitalität
Quelle: Venturella G, et al. (2021). Medicinal Mushrooms: Bioactive Compounds, Use, and Clinical Trials. Int J Mol Sci.
Was die Wissenschaft sagt:
Eine Humanstudie (Docherty et al., 2023) zeigte:
Lion’s Mane verbessert die Reaktionsgeschwindigkeit und reduziert subjektiven Stress signifikant.
Was das bedeutet:
→ Schnelleres Denken
→ Bessere Konzentration
→ Mentale Klarheit ohne Überstimulation
Quelle: Docherty S, et al. (2023). The Acute and Chronic Effects of Lion’s Mane Mushroom Supplementation on Cognitive Function, Stress and Mood in Young Adults. Nutrients.
Was die Wissenschaft sagt:
Cordyceps verbessert die ATP-Produktion auf zellulärer Ebene (Chen et al., 2010).
Was das bedeutet:
→ Konstante, gleichmäßige Energie über Stunden
→ Kein Crash nach 90 Minuten
→ Effizientere Energienutzung im Gehirn
Quelle: Chen S, et al. (2010). Effect of Cs-4 (Cordyceps sinensis) on exercise performance in healthy older subjects. J Altern Complement Med.
Normaler Kaffee:
Viel Koffein ALLEIN = Überstimulation + Stress + Crash
MYNDT Coffee:
Wenig Koffein + 4 Adaptogene Pilze + Ashwagandha = Ausgewogenheit + Fokus + Konstante Energie
Die Adaptogene gleichen das Koffein aus.
Du bekommst die Wachheit – aber ohne die Nebenwirkungen.
Das ist der entscheidende Unterschied.
Als ich anfing, über meine Erfahrung zu schreiben, meldeten sich dutzende Frauen bei mir:
"Ich dachte, ich hätte ein Hormonproblem nach der Geburt. Aber es war nur der Kaffee!"
Julia M., 34, zweifache Mama
"Nach 3 Wochen MYNDT waren meine PMS-Symptome und Brain Fog fast komplett weg."
Simone E.
"Endlich kann ich wieder durchschlafen. Und ich bin nicht mehr so gereizt mit meinen Kindern."
Sophie H., 37, dreifache Mama
"MYNDT hat meine Produktivität verdoppelt – ohne dass ich mich gestresst fühle."
Elisa P.
⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️MYNDT hat auch im Netz über 4,8 von 5 Sternen – und die Bewertungen sind erstaunlich.
Ich weiß, wie frustrierend es ist.
Du willst für deine Familie da sein. Aber du bist zu erschöpft.
Du willst produktiv sein. Aber dein Gehirn arbeitet gegen dich.
Du trinkst mehr Kaffee. Aber es wird nur schlimmer.
Du denkst: „Bin ich eine schlechte Mutter? Eine schlechte Mitarbeiterin? Stimmt etwas nicht mit mir?“
Ich war da.
Und ich sage dir:
Es liegt nicht an dir.
Es liegt am Koffein.
Dein Körper ist nicht kaputt.
Deine Hormone sind nicht durcheinander (zumindest nicht nur deswegen).
Du bist keine schlechte Mutter.
Du bist einfach nur chronisch überstimuliert.
Und dein Körper kann so nicht funktionieren.
Ich verstehe deine Skepsis.
Ich war genauso skeptisch.
„Pilzkaffee? Das klingt absurd.“
„Ohne Koffein? Dann bin ich doch tot müde!“
„Das ist bestimmt wieder so ein Trend, der nichts bringt.“
Aber hier ist die Sache:
Du hast nichts zu verlieren.
MYNDT bietet eine 30-Tage-Geld-zurück-Garantie.
Wenn es nicht funktioniert, bekommst du dein Geld zurück.
Keine Fragen. Keine Diskussion.
Das Schlimmste, was passieren kann?
Es funktioniert nicht, und du bist genau da, wo du jetzt bist.
Das Beste, was passieren kann?
Du findest die Lösung, nach der du seit Monaten (oder Jahren) suchst.
MYNDT Coffee ist exklusiv online erhältlich:
Eine Packung enthält: ✅ 250g MYNDT Coffee (15-20 Portionen) ✅ 4 adaptogene Vitalpilze (Lion’s Mane, Cordyceps, Reishi, Chaga) ✅ Ashwagandha ✅ Bio-zertifiziert & vegan
Meine Empfehlung: Bestell dir am besten direkt 3 Packungen (für 2-3 Monate).
Warum?
Weil dein Nervensystem Zeit braucht, um sich zu regenerieren. Die meisten Menschen berichten nach 4-6 Wochen von den besten Ergebnissen.
Aktueller Status: ⚠️ MYNDT ist regelmäßig ausverkauft (hohe Nachfrage). Wenn verfügbar, solltest du nicht zögern.
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Liebe Leserin,
wenn du diesen Artikel bis hierher gelesen hast, spüre ich, dass du am gleichen Punkt bist wie ich vor 8 Wochen.
Erschöpft. Frustriert. Verzweifelt nach einer Lösung suchend.
Vielleicht fühlst du dich wie eine schlechte Mutter.
Vielleicht denkst du, du bist nicht gut genug in deinem Job.
Vielleicht schämst du dich für deine Gereiztheit, deine Ungeduld, deine Vergesslichkeit.
Ich möchte, dass du weißt:
Du bist nicht allein.
Und vor allem: Du bist nicht kaputt.
Dein Körper braucht keine höhere Koffein-Dosis.
Er braucht Erholung vom Koffein.
Ich kann dir nicht garantieren, dass MYNDT bei dir genauso schnell wirkt wie bei mir.
Jeder Körper ist anders.
Aber ich kann dir garantieren:
Es ist einen Versuch wert.
Du verdienst es, klar denken zu können.
Du verdienst es, fokussiert arbeiten zu können.
Du verdienst es, eine geduldige, präsente Mama zu sein.
Du verdienst es, abends abschalten zu können.
Und vielleicht – nur vielleicht – ist MYNDT Coffee der Schlüssel, den du so lange gesucht hast.
Von Herzen alles Gute,
Sarah Lindner
P.S.: Wenn du Fragen hast oder deine eigene Geschichte teilen möchtest, schreib mir gerne. Wir Frauen müssen in diesem Kampf zusammenhalten. ❤️
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Achtung: MYNDT ist regelmäßig ausverkauft. Wenn es gerade verfügbar ist, solltest du nicht lange zögern.
Es schmeckt zu 95% genau wie Kaffee – etwas anders, aber super gut!
Ja! Durch die geringe Menge Koffein (aus dem Kakao) und die adaptogenen Pilze bekommst du einen sanften, gleichmäßigen Energie-Boost – ohne Crash, ohne Zittern.
Die meisten berichten von ersten Verbesserungen innerhalb der ersten Woche. Für nachhaltige Ergebnisse empfehle ich 6-8 Wochen.
Ganz einfach: 1 Löffel in warmes oder kaltes Wasser, Milch oder Pflanzendrink. Umrühren. Fertig! Du kannst es auch mit etwas Honig oder Zucker süßen, wenn du magst.
Wenn du die Pilze pur essen würdest, würden sie nicht besonders gut schmecken, als Beimischung im Kaffee schmeckst du – wenn überhaupt – einen ganz leicht erdigen Geschmack, den viele sogar gut finden.
Absolut! Da MYNDT nur wenig Koffein enthält, kannst du es auch am Nachmittag oder Abend genießen, ohne dass es deinen Schlaf stört.
(1) Stepan ME, et al. (2021). Caffeine selectively mitigates cognitive deficits caused by sleep deprivation. J Exp Psychol Learn Mem Cogn. 47(9):1371-1382.
(2) Gardiner C, et al. (2023). The effect of caffeine on subsequent sleep: A systematic review and meta-analysis. Sleep Med Rev. 69:101764.
(3) Docherty S, et al. (2023). The Acute and Chronic Effects of Lion’s Mane Mushroom Supplementation on Cognitive Function, Stress and Mood in Young Adults. Nutrients. 15(22):4842.
(4) Chen S, et al. (2010). Effect of Cs-4 (Cordyceps sinensis) on exercise performance in healthy older subjects. J Altern Complement Med. 16(5):585-590.
(5) Yao C, et al. (2021). Ganoderma lucidum promotes sleep through a gut microbiota-dependent and serotonin-involved pathway in mice. Scientific Reports. 11:13660.
(6) Venturella G, et al. (2021). Medicinal Mushrooms: Bioactive Compounds, Use, and Clinical Trials. Int J Mol Sci. 22(2):634.
(7) Chandrasekhar K, et al. (2012). A prospective, randomized double-blind, placebo-controlled study of safety and efficacy of ashwagandha root in reducing stress and anxiety in adults. Indian J Psychol Med. 34(3):255-262.
(8) Contato AG, Conte-Junior CA. (2025). Lion’s Mane Mushroom (Hericium erinaceus): A Neuroprotective Fungus with Antioxidant, Anti-Inflammatory, and Antimicrobial Potential. Nutrients. 17(8):1307.
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